Trad.Thai-Massage - Physiotherapie und Wellness Silvia Bitterlich

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Trad.Thai-Massage

Behandlungen > Fernöstliche Behandlungen

Traditionelle Thai-Massage

Beine werden gestreckt und nach oben gezogen, Unterschenkel in Bauchlage nach hinten gebogen, verspannte Muskeln mit reichlich Druck gelockert. Kein Zweifel: Die traditionelle Thai-Massage, die ihre Wiederentdeckung dem Tourismus verdankt, ist wohl der einzige Aspekt thailändischer Lebenskunst, bei dem der Weg zum Wohlbefinden über die Entbehrung führt.

Doch auch wenn sich das Strecken, Dehnen und Drücken zunächst nicht so anfühlt: Der therapeutische Wert der Massageform, bei der man bis auf Schuhe und Schmuck bekleidet bleibt, ist unumstritten. Nicht umsonst erinnert sie eher an Krankengymnastik denn an eine Massage europäischen Zuschnitts.

Über Druck und Dehnung soll sie den Körper in einen Zustand der Balance bringen. Durch Akupressur und Dehnung entlang der Energielinien und -felder im Körper wird der Energiefluss angeregt, Verspannungen werden beseitigt, Durchblutung und Stoffwechsel gefördert und Stresshormone im Blut abgebaut.

Weil man sich erst daran gewöhnen muss, dass einem der Therapeut mit ganzem Körpergewicht zu Leibe rückt, ist es ratsam, anfangs um maßvolle Herangehensweise zu bitten. Ob am Strand, im Tempel oder im Luxus-Spa – nach einiger Wiederholung entfaltet die Thai-Massage zunehmend entspannende Wirkung

 
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